Mit dem Tandem der Sonne hinterher.
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  • Fondue auf über 3600müm

    Geschrieben am 19. Januar 2011 mm Keine Kommentare

    Das letzte „Mitbringsel“ aus der Schweiz haben wir bis zum Schluss aufbewahrt… oder aufgeschoben?
    Am Abend vor dem erneuten Tandemstart in La Paz haben wir das letzte Stück „Heimat“,
    welche uns Judith & Curdin mitgebracht haben, genossen.
    Hoch auf dem Hoteldach wurde zugleich das Benzin, welches wir in Mexico City gekauft haben getestet. 😉
    Das Tandem haben wir schlussendlich gekriegt, alles  noch ganz und bereits zusammengebaut, sind wir nun bereit. Jetzt kann es morgen losgehen.
    Wir freuen uns aufs weitere Trampen und sagen hiermit auch nochmals danke nach Chur…

  • Cuzco bis La Paz

    Geschrieben am 16. Januar 2011 mm 1 Kommentar

    Nach Machupicchu-Trekking und Silvester brauchten wir dringend einen Ruhetag! Endlich konnten wir in ein angenehmeres Hostel wechseln und genossen die Zeit mit „nichts tun“!

    Um auch mal was von der schönen Landschaft mitzubekommen, fuhren wir anschliessend tagsüber mit den Bus nach Puno! Puno liegt am Lago Titicaca und ist bekannt für die schwimmenden Inseln „Uros“! Noch immer ist ein Teil dieser Inseln bewohnt, doch leben die Bewohner heute hauptsächlich vom Tourismus. Nebenbei: die Peruaner sagen „Titi“ für Peru und „caca“ für Bolivien… der See erstreckt sich über die Landesgrenze ;-). Natürlich shipperten auch wir zu den Inseln, liessen uns deren Bauweise erklären und wurden mit den traditionellen „Strohbooten“ von Insel zu Insel gerudert.

    Nach knapp 3 Wochen verliessen wir Peru in Richtung Copacabana, Bolivien. Den Grenzübertritt hatten wir rasch und ohne Schwierigkeiten hinter uns gebracht. Der Strand von Copacabana war dann eine leise Entäuschung ;-). Nicht so schlimm wir wollten da sowieso keine Badeferien machen, sondern für eine Nacht auf die „Isla del Sol“. Auf dieser steilen Insel kommt man bei der Hostel-Suche ziemlich ins schwitzen, jedoch wird man bei vielen Unterkünften mit schönen Aussichtsterrassen belohnt!
    Seit Mexico ist die Hanglage eher der armen Bevölkerungsschicht vorbehalten. Nicht, dass es in Bolivien anders wäre…
    Die Rückfahrt nach Copacabana war langsam, ziemlich voll geladen und doppelt so teuer wie die Hinfahrt. Ein Bus brachte uns gleichentags nach La Paz.
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  • Bilder bis La Paz

    Geschrieben am 16. Januar 2011 mm Keine Kommentare