In St.Catharines suchten wir einen Camping als Aileen uns (mit Mocca) erklärte, dass im „Happy Rolph Park“ kein Camping sei. Sie meinte jedoch wir können dort bestimmt einfach so zelten. Wir machten uns auf den Weg, badeten im See und begannen das Zelt aufzustellen, als plötzlich Aileen ohne Mocca kam. Sie habe uns überall gesucht, ihr sei plötzlich eingefallen, dass wir bei ihr im Garten zelten könnten. Kurze Zeit später stand unser Zelt dort und wir verbrachten den Abend und den anschliessend Morgen mit Aileen und ihrem Hund Mocca.
Sie hat sich ganz lieb um uns gekümmert und viele Geschichten erzählt…
Es war ein perfekter Einstieg in unser Canada Abenteuer…
Bacardicola mit Adelina und Roman
Gleichzeitig mit uns ist ein SpaceMobile auf dem Camping in Edinburgh vorgefahren. Das Schweizer Pärchen half uns gleich, dass wir nicht so einen überrissenen Preis für den Camping bezahlen mussten.
Adelina und Roman sind 3 Wochen in Grossbritannien unterwegs.
Wir hatten vergessen etwas einzukaufen, da kam das Angebot von Roman uns in den Superstore mitzunehmen gleich gelegen.
Wir genossen dann zusammen ein Chicken-Thai-Curry und einige Bacardi-Cola. Ein Aufwärmen für die kommenden 3 Wochen in der Schweiz…;-)
Ein lustiges, unkompliziertes Paar…
Industrie Walk mit Jannine und Marc
In Belfast verlängerten wir unseren Aufenthalt und machten uns mit Jannine und Marc auf die Suche nach der Titanic-Geburtsstätte.
Ausser eimem grossen Loch im Boden (worin die Titanic gebaut wurde) und ein Industriegebiet, von Baustellen übersäht (für mich auch spannend…) gab es sonst nichts zu sehen.
Trotzdem war es lustig und interessant mit Jannine und Marc aus der Schweiz, welche die letzten Tage ihres Sprachaufenthaltes genossen.
Alle Alben von Nordamerika
Wir bekamen das Feedback, dass die Fotos der Reise nicht gefunden werden, hier alle Bilder in Alben, weiterhin werden wir die Bilder den einzelnen Streckenabschnitten zuordnen, wie auch die Berichte…
Auf unserer Reise hat ein komplett neuer und spannender Abschnitt begonnen. In Mexico ist so ziemlich alles neu, was wir uns gewohnt sind... Verkehr, Sprache, Essen, Wetter und Topografie. Nach und nach gewöhnen wir uns daran und geniessen, dass das Reisen dadurch auch einfacher geworden ist... nicht mehr Kochen, günstige Hostels und teilweise unkomplizierte Transportmöglichkeiten... ;-)
55 Fotos
Costa Rica ist definitiv anders als die letzten Länder im zentralamerikanischen Raum. Das faszinierende war wie immer, dass es gleich nach der Grenze anders ist. Es ist logisch, doch immer wieder faszinierend. Plötzlich sieht man wieder bewirtschaftete Felder, aufgeräumte Strassen, auch wenn nicht repariert... ;-) 5 schöne und 2 schön anstrengende Tage brachten uns nach Alajuela.
35 Fotos
Doolin bis Belfast
Wir verliessen Doolin durch das „Burren“-Gebiet, eine Karstlandschaft mit eindrücklichen Kalksteinplatten. Die N67 & N18 führte uns direkt nach Galway ans Havanna Festival.
Im verlassenen Gebiet der Connemara sahen wir erstmals den Torfabbau der Bauern. Dieser wird hauptsächlich verwendet um die Häuser zu heizen. Industrieller Abbau dient meistens den Trofkraftwerken, welche nur noch vereinzelt in Betrieb sind. Ganze Moorgebiete werden so zerstört und der Brennwert ist eher schlecht. Umweltorganisationen kämpfen für ein Verbot des Abbaus.
Die Route von Clifden nach Westport über Louisburgh war ein Traum… blühende Natur, leicht hügelige bis bergige Landschaft, eine „Passüberquerung“ mit Bergsee. Was will man mehr. So liessen wir uns nach anfänglichem Suchen auf einem Camping am Fusse des heiligen Berges nieder: Crough Patrick. Trotz der tausenden Pilgern, welche jährlich diesen Berg besteigen, zog es uns nicht dort hoch…
Der Bus brachte uns von Westport nach Dongal und zusätzliche 3 Tage, um den Norden Irlands zu entdecken. So fuhren wir nach Glencolumbkille – nicht ganz am Arsch der Welt, jedoch ist er von dort schon ganz gut ersichtlich..;-)
„Migies“ trieben uns manchmal sehr früh ins Zelt!!
Das sind kleine „Saufiecher“, ca. in der Grösse einer Fruchtfliege, sie haben etwa den gleichen Flugstil, jedoch lieben „Migies“ Blut! Alleine sind sie schwach und so kommen sie immer in Schwärmen! Im Zelt einpacken und ca. 8 Stunden später wieder auspacken macht sie träge, so dass sie leicht zu erledigen sind… 😉
In Donegal erfuhren wir, dass man bei Hostels im Garten auch Zelten kann und Dusche, Küche und Aufenthaltsraum des Hostels nutzen darf…
So sind wir in Glencolumbkille in einem gemütlichen Hostel mit Yannick und zwei deutschen Travellerinnen abgestiegen. Mit einer Flasche Wein, bestem Blick aufs Meer und einer gemütlichen Runde genossen wir die Ruhe vor den „Migies“.
Wir entschieden uns weiter durch den Glenveagh-Nationlpark nach „Stroke-City“ zu fahren.
Der eigentliche Name der Stadt spaltet die Gemüter, so nennen die Iren die Stadt Derry und die Briten Londonderry. Anstelle von Derry-Londonderry hat sich auch die neutrale Form Stroke-City durchgesetzt.
Nach einem spannenden Tag in Derry fuhren wir entlang der Nordküste via Giant’s Causway bis nach Belfast. Ein Streckenabschnitt der zwischenzeitlich ziemlich hässlich touristisch war (Vergnügungsparks, riesige Caravan-Parks etc.), meistens aber traumhaft schön und sehr flach der Küste entlang führte.
In Belfast sind wir einmal mehr hängengeblieben; nicht zuletzt um das Fussballspiel Schweiz-Spanien zu verfolgen! Juhuuu, hopp Schwiiiz!













